DBB und easyCredit BBL verlängern Grundlagenvertrag

10.10.2021

 

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) und die easyCredit Basketball Bundesliga (BBL) verlängern den Grundlagenvertrag vorzeitig um weitere zehn Jahre. Darauf verständigten sich DBB-Präsident Ingo Weiss, DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt, BBL-Präsident Alexander Reil und BBL-Geschäftsführer Stefan Holz nach intensiven und freundschaftlichen Verhandlungen.

Der neue Vertrag beginnt am 1. Juli 2022 und beinhaltet zusätzlich eine fünfjährige Verlängerungsoption. Der Grundlagenvertrag zwischen DBB und BBl, der erstmals 1999 geschlossen und 2008 verlängert wurde, regelt die Zusammenarbeit zwischen Verband und Liga hinsichtlich der Organisation des (Spitzen-)-Basketballs in Deutschland. Die BBL hat dami vom DBB das Recht für die Planung, zur Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltungen (u.a. Deutsche Meisterschaft, Deutscher Pokal, BBL-Supercup, BBL Allstar Game) gepachtet, und verwertet die entsprechenden medialen und werblichen Vermarktungsrechte.

Darüber hinaus werden im Grundlagenvertrag Fragen wie „Wahrnehmung der Rechte des deutschen Basketballs gegenüber FIBA und FIBA Europa“, „Abstellung von Nationalspielern“ oder „Schiedsrichter und Kommissare“ geregelt.

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